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Design und Protoypenbau

Unsere Passion. Unsere Prozesse.

Herzblut und Leidenschaft für innovative Mountainbikes – Passion in jeder Faser

Jedes neue Bike Projekt ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unser Feuer für den Mountainbikesport brennt tief in jedem unserer Ingenieure.

Wer uns kennt, spürt die Liebe zum Detail und die Motivation zu unermüdlicher Verbesserung an Fahrrädern.

Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein komplett neues Modell konzipieren, ein bestehendes Design an die zukünftigen Trends anpassen oder eine Überarbeitung von funktionellen Eigenschaften vornehmen. Jeder unserer Entwickler fährt selbst die Bikes und bei jedem von ihnen steht die Innovation bei unserem Design- und Prototypenbau-Prozess im Vordergrund.

Die ersten Schritte zu neuen Bikes

Ein neues Bike zum Leben zu erwecken oder den Status quo der Industrie zu verbessern, befeuert unsere Innovationsfreude bei Pivot.

Unser Entwicklungsteam legt zuerst bestimmte Parameter wie Geometrie, Federweg und generelle Fahreigenschaften fest. Um diese Ziele zu erreichen beginnen wir im ersten Schritt immer mit den Positionen der Drehpunkte für die Hinterbaukinematik.

Close collaboration with Dave Weagle

Das magische Pivot Fahrgefühl – einfach besser

Die enge Zusammenarbeit mit Dave Weagle, Schöpfer des DW-Links, beeinflusst maßgeblich die Anfangsphase des Prototypen-Prozesses. Mit ihm stimmen wir die Drehpunkte ab, um welche sich der Hinterbau beim Einfedern bewegt. Auf deren Basis ergeben sich für die Pivot Entwickler die Kurven, anhand derer individuelle Fahreigenschaften definiert werden. Diese spezifischen Daten sind ausschlaggebend für die Entwicklung unseres bekannten Federungsverhaltens – das magische Pivot Fahrgefühl, unser Erfolgskonzept.

Wissen über Rahmenkonstruktionen und FederungsverhaltenWissen über Rahmenkonstruktionen und Federungsverhalten

Die ersten Prototypen – Der Schritt in die Praxis

Auf Basis der Kennlinien beginnen die Ingenieure mit der Gestaltung von Aluminium-Rohr-Formen und die Produktdesigner mit den Entwürfen für den Carbon-Rahmen.

Für den Bau von Alu-Prototypen kommt die Abteilung Finite-Element-Analysis ins Spiel, welche die physikalischen Kräfte und Lasten auf den Rahmen sowie das Verhalten auf Schnittstellen misst.Diese Spezialisten schaffen Aluminiumrahmen, die das Fahrgefühl eines Carbonrahmens imitieren und lassen vor Ort Aluminium-Prototypen von den Pivot eigenen Maschinenbau- und Schweißexperten anfertigen.

Carbon-Lay-Up und Prototypen

Schon während der Produktdesign-Phase arbeiten die Ingenieure am Carbon-Lay-Up. Hierbei wird festgelegt, wie und wo exakt zugeschnittene Stücke aus Carbon in Muster, Ausrichtung und Lagen auf der Rahmenfertigungsform mit hohlem Kern platziert werden sollen. In dieser Phase werden gründliche Messungen der Steifigkeit in Abhängigkeit zu den einzelnen Rahmengrößen durchgeführt. Aus diesen Messungen resultieren unsere einzigartigen „Ride-Tuned“ Carbon Prototypen. „Ride-Tuned“ bedeutet, dass unsere Fahrräder entsprechend der Rahmengröße angepasst werden. Um optimale Fahreigenschaften für alle Fahrerprofile garantieren zu können, passen wir nicht nur die Geometrie, sondern auch das Carbon-Lay-Up individuell für jede Größe an. Torsionssteifigkeit und vertikale Nachgiebigkeit soll sich für kleine Fahrer auf einem XS Rahmen und große Fahrer auf XL Rahmen gleich anfühlen.

Ausgiebige Tests der Prototypen – Hart, härter, South Mountain

Die South Mountains, vor der Haustüre von Pivot Cycles in Arizona, spielen eine wichtige Rolle im Prototypen-Test-Prozess.

Ausgiebige Testfahrten in einem der weltweit facettenreichsten und anspruchsvollsten Gelände gibt uns die Möglichkeit zu beurteilen, ob wir die gewünschten Fahreigenschaften abbilden. Feedback bekommen wir von Fahrern aller Größen und Könnerstufen. Die finalen Prototypen werden von unseren professionellen Athleten zusätzlich rund um den Globus unter unterschiedlichsten Bedingungen und auf allen Arten von Trails getestet.

Hauseigene Qualitätskontrolle – Vier Augen sehen mehr als zwei

Pivot Ingenieure entwickeln nicht nur die Bikes, sondern auch die Werkzeuge, Messgeräte und Vorrichtungen, um unsere herausragenden Qualitätskontrollen gewährleisten zu können. Wenn das finale Design festgelegt ist, schulen wir unsere Fertigungspartner auf unsere eigens entwickelten Methoden, sodass nur perfekte Rahmen das Werk verlassen. Vom Werk kommen die Rahmen in unsere Pivot Lager. Dort werden Sie nochmals mit den gleichen Richtlinien und Werkzeugen geprüft und anschließend aufgebaut. Das aufgebaute Fahrrad durchläuft direkt in unserer Werkstatt eine letzte Qualitätskontrolle, bevor es an die Händler verschickt wird.

Tanner

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