Nach einer sehr reduzierten Saison in 2020 nahm der Downhill-Worldcup dieses Jahr wieder volle Fahrt auf. Sehr zur Freude von Racern und den Fans. Für Bernard Kerr und Emilie Siegenthaler vom Pivot Factory Racing Team war es ein turbulentes Jahr.

 

Kerr gewann zum dritten Mal in Folge die Red Bull Hardline, was so noch niemand geschafft hat. Er musste aber auch einstecken beim Worldcup in Maribor, wo er das Rennen verletzungsbedingt nicht zu Ende bringen konnte. Siegenthaler kämpfte hart um das Podium, konnte dieses Ziel in 2021 aber nicht erreichen. Es bleibt trotzdem für sie eine ereignisreiche und wertvolle Saison.   

Bernard und Emilie traten beide bei den UCI Mountainbike World Championships in Val di Sole, Italien an. Eine Weltmeisterschaft ist immer etwas Besonderes und so bekamen beide ein Pivot Phoenix 29 in besonderer Lackierung für das Event gestellt. Hierfür arbeiteten wir zusammen mit den Künstlern an der Farbpistole von Fat Creations aus Chichester in England.    

Auf den wunderschönen Vögeln fuhren Kerr Position 16 bei den Herren und Siegenthaler den 10. Platz bei den Damen in der Gesamtwertung nach Hause.   

 

Q: Was war die Inspiration für eure Weltmeisterschaftsbikes?

Bernard: Ich liebe Autos. Wenn du auf meinem Instagram feed durchscrollstdann wirst du jede Menge davonsehenVor sechs Monaten entdeckte ich den alten Ferrari F40 und mir war sofort klardass ich diesen Paintjob auf meinem Bike habenwollte …

Emilie: Mich inspirierte das Burgunder-Rot unseres Gravel bikes, dem Vault. Rote Bikes fand ich schon immer passend für Weltmeisterschaften. Es sollte dabei aber nicht zu unauffällig sein, also packte ich eine orange Gabel von Fox ins Bike. So kam es letztendlich zum Bike mit dem Thema „Crimson“.   

 

 

Q: Wie haben die Leute auf eure Custom Bikes bei den Weltmeisterschaften reagiert?

Bernard:Die Leute haben es wirklich geliebt und auch das Feedback aus den USA war super.   

Emilie: Die Farbe hat die Leute durchdrehen lassen! Das Rot glitzert in der Sonne und ist ein absoluter Eyecatcher. Ich bin sehr stolz dieses Bike fahren zu dürfen!  

 

 

Q: Hattet ihr noch andere Ideen für eure Bikes oder war das die erste Inspiration? 

Bernard: Es war meineerste Wahl zu 100 %

Emilie: Ich hatte über eine matte Optik nachgedachtÄhnlichwie am Mach 6. Als Schweizerin ist natürlich rot dann auch besonders passend für ein Weltmeisterschaftsbike.   

 

 

Q: Was war euer Lieblings-Paintjob der letzten Jahre? 

Bernard: Entweder das Aktuelle oder das mit dem Retro-Design, inspiriert von der CR500. Das schaue ich mir immer noch gerne an. Es hängt auch bei mir an der Wand im Wohnzimmer.  

Emilie: Da fällt mir die Wahl nicht einfachEntweder das Jetzige oder das von 2018 mit den kleinen handgemachten GrafikenBeide sind sehr unterschiedlich und dennoch sehr individuell auf ihre besondere Weise.  

 


Photo Credit: Boris Beyer

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